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Beratung - Coaching - Wandel

70% aller Beziehungs-Streits lassen sich klären

Wenn sich mehr als 70% aller Beziehungs-Streits klären lassen, dann sind Beziehungskrisen unnötig, sagt Sabine Lahme.
Wie ist das machbar?

Grundsätzlich sind Streitigkeiten in Beziehungen nicht furchtbar.
Die Frage ist, wie wird gestritten und was ist das Ergebnis für beide Parteien.

In einer guten Beziehung ist streiten nicht schlimm, denn beide haben gelernt sich beim Streit mit der Sache zu beschäftigen und nicht mit der Person, die den Sachverhalt vorbringt.

Doch wie ist es in vielen Beziehungen?
Die meisten Menschen empfinden einen Konflikt schlecht und meist auch beziehungsbedrohlich.
Es wird gestritten, geschrien, einer von Beiden verstummt, dadurch wird der Andere wütend und verärgert, das wiederum provoziert Beide und das Geschrei wird noch größer, wodurch sich der Andere noch mehr zurückzieht.
Es gibt auch Paare, bei denen Beide schreien und mehr und mehr lauter werden.
In der Fachsprache reden wir in diesen Situationen vom Teufelskreis.
Die Stimmung ist vergiftet, Wut und Ärger sind im Vordergrund und es geht nicht mehr um die Sache sondern nur noch um das Recht haben wollen, die Vernichtung und Verachtung.

Paare beschreiben häufig, dass es sich anfühlt wie ein Sumpf voll Abscheulichkeiten, Boshaftigkeit sowie der Tatsache – selbst wenn ich dabei drauf gehe, Dich nehme ich mit in den Abgrund.
Eine Suhlkuhle von Vorwürfen, Mutmaßungen und Schuldzuweisungen.
Das Gegenüber weiß genau, welcher Ball zu welcher Zeit gespielt werden muss und wenn nichts mehr geht, dann tritt das alte Faustrecht in Kraft. Das heißt, jetzt wird nicht mehr der Ball gespielt, sondern nun folgt der Hieb mit dem Schläger direkt auf den Kopf.
Meist sind die Kontrahenten von der Heftigkeit des Streits erschrocken.

Streit zu welchem Preis

Die meisten Paare kommen zu mir in die Coachings und möchten nicht mehr miteinander kämpfen. Das kann ich gut nachvollziehen. Ich möchte auch lieber mit meinem Partner leben, anstatt zu kämpfen.
Denn die meisten Konfliktsituationen bestehen aus Nichtigkeiten und Banalitäten die einen Streit auslösen und sind nicht die Ursache.

Doch was steckt dahinter?

Meist stecken hinter den Streitsituationen nicht kommunizierte Bedürfnisse und Wünsche.

Das klingt dann so:

  • Darf ich meinem Partner sagen, was mich stört?
  • Ist es zulässig, dass ich meine Bedürfnisse anspreche?
  • Darf ich mich trauen meine Gefühle zu äußern?
  • Wie formuliere ich meine Wünsche ohne dass mein Partner ausrastet?

Bestimmt haben Sie schon vieles versucht, was nicht geklappt hat.

Und wenn Sie bis hierhin diesen Blog-Beitrag gelesen haben, dann möchte ich Sie ermutigen, sprechen Sie mit Ihrem Partner.
Was haben Sie zu verlieren?

Sagen Sie Ihrem Partner was Sie stört,
was Sie von einer Beziehung erwarten und
wie Sie sich eine Beziehung vorstellen.
Sie haben die Wahl.

Entweder sprechen Sie mit Ihrem Partner und es verwandelt sich etwas in Ihrer Beziehung, oder Sie sprechen nicht mit Ihrem Partner und streiten weiter, dann wird sich auch nichts ändern. Wenn Sie sich entscheiden es nicht zu tun, dann lassen Sie wenigsten das Jammern sein, denn Sie haben diesen Weg für sich gewählt.
Es ist Ihr Preis, den Sie für Ihre Beziehung bezahlen.

Also, raus aus der Suhlkuhle und rein in das pure Leben.

Kritisches Feedback zu äußern fällt Ihnen vielleicht am Anfang nicht leicht, doch mit ein wenig Übung und einer guten und neuen Streitkultur wird Ihr Beziehungsleben wieder mit Lebensfreude gefüllt.
Denn eine gute Streitkultur kann auch ein Gradmesser für eine gute Beziehung sein, denn dann sind wir miteinander in-einer-Beziehung.

Ich lade Sie als Paare herzlich ein Ihre Beziehung neu zu verwandeln.

Coaching für streitende Paare in Düsseldorf und Umgebung

In den Coaching Einheiten zum Thema Paare im Streit, gestalte ich mit Ihnen:

  • neue Wege um Streitspiralen und Teufelskreise zu umgehen.
  • Möglichkeiten, wie Sie auf bereits angewandte Streit- und Konfliktlösungen, die zu keiner Eskalation geführt haben zurückgreifen können
  • klare Regeln und Vereinbarungen für zukünftige Konflikte.
  • ein Potpourri von Stärken und Ressourcen für Ihre Paarbeziehung
  • den Blick auf die positive Besonderheiten Ihre Beziehung
  • neue Strategien und Sichtweisen für Ihren Beziehungsalltag.

Woran können Sie sehen, dass das Coaching für streitende Paare funktioniert?


Sie werden zukünftig früher erkennen, wenn ein Konflikt zu scheitern droht.
Ihre Ressourcen und Stärken helfen Ihnen Krisen durch Lösungen zu verwandeln..
Sie sprechen Bedürfnisse und Wünsche offen an und Ihre Kommunikation ist klar.
Eine neue Kommunikation führt in Ihrer Beziehung zu einem liebevollen Miteinander.
Wertschätzung, Respekt und Achtsamkeit eröffnen Ihnen neue Wege in Ihrer Partnerschaft.
Sie genießen ein wundervolles Leben zu Zweit, nehmen sich Zeit füreinander und gestalten Ihre Liebe aktiv.

Fühlen Sie sich angesprochen?

Gibt es noch Punkte die unklar sind?

Für den Fall dass Sie jetzt einen Kennenlern Termin vereinbaren möchten, ist hier das Kontaktformular.
Vielleicht möchten Sie mich persönlich sprechen, oder Sie haben noch Fragen, dann stehe ich Ihnen unter der 0211.59 82 07 40 zur Verfügung.

Ich freue mich darauf, Sie kennen zu lernen.
Ihre
Sabine Lahme

Life-Coaching

Life-Coaching, was bedeutet das?

Stellen Sie sich bitte folgende Fragen.

  • Haben Sie auch das Gefühl, in Ihrem Beruf auf der Stelle zu treten?
  • Können Sie ihre Begabungen vollumfänglich ausleben?
  • Wünschen Sie sich mehr Persönlichkeit?
  • Sind Sie erfolgreich?
  • Fehlt es Ihnen an Ausstrahlung sowie an Authentizität?
  • Möchten Sie Karriere machen?

Stehen Sie gerade vor der Frage wie Sie das erreichen?

Im Life-Coaching oder Potential-Coaching finden Sie heraus was Ihre Stärken sind.
Ihre Kompetenzen zu betrachten ist ein wesentlicher Schlüssel im Life-Coaching.
Sie erfahren mehr über Ihre Stärken.
Sie analysieren Ihre Schwächen und lernen Ihre Stärken zu verstärken.
Gleichzeitig erarbeiten Sie Ihre Kompetenz-Felde.
Verborgene Potentiale kommen so zum Vorschein.
Durch das auf Sie individuell und speziell zugeschnittene Life-Coaching – Potential-Coaching können Sie Ihre Stärken bestmöglich in Ihren Alltag integrieren.
Das belebt sowohl den beruflichen als auch den privaten Alltag.

Meist sind es unentdeckte Ressourcen, Schwächen und Konflikte.
Diese hemmen Ihre Persönlichkeitsentwicklung im Alltag.
Durch Ihr gezieltes Life-Coaching entdecken Sie Ihre Potentiale.
Dadurch  ist es Ihnen möglich sowohl im beruflichen als auch im privaten Alltag wieder in Bewegung zu kommen.
Nichts bremst Sie mehr aus oder raubt Ihnen unnötige Energie.

Herzlich Willkommen – Motivation

Adieu – Stillstand, Demotivation oder Langeweile.

Für wen eignet sich das Life-Coaching – Potential-Coaching?

  • Existenzgründer
  • Unternehmerinnen und Unternehmer
  • Freiberuflerinnen und Freiberufler
  • Führungskräfte
  • Manager
  • Menschen mit dem Wunsch zur Veränderung

Das sind Ihre Vorteile?

Ihre Wünsche und Bedürfnisse und Ihre ungenutzten Potentiale kommen zum Vorschein.
Sie lernen was es bedeutet eine Sozialkompetenz zu haben und erarbeiten Ihre Kompetenzrollen.
Gleichzeitig entwickeln Sie Strategien sowie Methoden um das neu Erlernte im täglichen Alltag einzusetzen.

Durch das Life-Coaching werden Sie:

    • selbstsicherer
    • übernehmen Verantwortung für ihr Handeln und Tun
    • kommunikativer
    • selbstbewusster – mit sie sich vertrauen
    • erfahren was es bedeutet einen Standpunkt zu haben um diesen auch zu vertreten
    • Konflikte erkennen um damit umzugehen
    • einfühlsamer
    • sympathisch sowie
    • authentisch in ihrem Handeln und Tun

Sind das auch ihre Wünsche ist, dann vereinbaren Sie noch heute einen Termin für Ihr Kennenlern-Gespräch unter 0211.59 82 07 40 oder kontaktieren Sie mich über das Kontaktformular.

Ich freue mich auf Sie
Ihre
Sabine Lahme

Sabine Lahme, Beziehungs-Coach, Beziehungs-Expertin, Düsseldorf

Life-Coaching

 

 

Im siebten Himmel sein

Redewendung – Im siebten Himmel sein
Wer auf Wolke sieben schwebt, oder im siebten Himmel ist, der ist sprichwörtlich beseelt, oder schwelgt im Gefühl höchster Glückseligkeit.

Übersetzt klingt es wie:

  • verliebt sein
  • überglücklich
  • im Glück schwelgend
  • freudig erregt

Die Redewendung auf Wolke sieben schweben stammt in ihrem Ursprung aus der Bibel.

In dieser altüberlieferten Schrift sitzen Gott und seine Engel im obersten Himmel.
Laut der Bibel besitzt der Himmel mehrere Himmelsphären, wobei der höchsten der 7. Himmel ist.
Sind nun wir Menschen überglücklich, so sind wir, so die Übersetzung der Christen, Gott ganz nahe und somit im 7. Himmel.
Heißt wer dort schwelgt oder ist, dem sind gigantischste Freude oder übergroßes Glück gewiss.

Diese Art der Darstellung ist so erst seit 1838 dokumentiert.
Bis dahin hatte eine französische Version Gültigkeit in der es nur drei Himmel gab.
Diese stammte aus dem neuen Testament und lautete, „jusqu’au troisième ciel“ das heißt übersetzt,
zum 3. Himmel.

In den alt beschrieben Glaubensbekenntnissen der Menschheit wird an die Wiedergeburt der Seele geglaubt.
Danach wird jede Seele sieben Mal wiedergeboren.
Anschließend wird entschieden, ob die guten Taten und die gute Seele ausreichend sind, um die Seele in den siebten Himmel eintreten zu lassen oder nicht.
Darf die Seele nicht in den siebten Himmel eintreten, so geht die Reise wieder von vorn los.
Dieses alte Wissen wurde über Indien und den Iran, über die Arabischen Länder bis nach Europa getragen.

Auch der griechische Philosoph Aristoteles teilte den Himmel in sieben Ebenen ein.
Laut dieser Vorstellung wölben sich die einzelnen Schichten um die Erde wie Wolken und wer auf der obersten Wolke sitzt, schwebt auf Wolke sieben.

Bis zur nächste Redewendung
Ihre
Sabine Lahme

 Redewendung: Im siebten Himmel, Sabine Lahme, Beziehungs-Expertin, Beziehungs-Coach Düsseldorf

Im siebten Himmel

 

 

Eine Chance für Ihre Liebe.

Verdient Ihre Liebe auch eine Chance?

Sie sind erfolgreich und seit langer Zeit in einer Beziehung.
Alles könnte so gut laufen.
Sie haben sich ein Heim geschaffen, können ein angenehmes Leben führen und verdienen auch beide sehr gut.
Sie müssten unendlich glücklich sein – eigentlich!

Uneigentlich stellen Sie fest, dass Sie sich mehr und mehr mit dem Gedanken Trennung beschäftigen. Doch, was müssten Sie dafür alles aufgeben.
Das schöne Zuhause, den Freundeskreis, das Gewohnte.
Mehr und mehr stellen Sie fest, dass Sie emotional verhungern.

Da wo früher in Ihrer Partnerschaft Gefühle, Nähe, Zuwendung und Zärtlichkeit waren, sind heute Leere und Unverständnis. Sie fühlen sich in Ihrer Partnerschaft einsam.
Und wie es der Zufall so will, begegnet Ihnen ein Mensch, der sich Zeit für Sie nimmt. Ihnen zuhört und stundenlang mit Ihnen redet. Sie sind fasziniert und freuen sich sehr. Sie kommen sich näher und schlafen miteinander. Es folgen sehnsüchtige Tage, unendliche Telefonate und schlaflose Nächte gepaart mit immer größer werdenden Schuldgefühlen.

Ich habe meinen Partner betrogen.
Soll ich es ihm/ihr erzählen?
Soll ich mich trennen?

Sie stellen Ihre Partnerschaft in Frage?

Soll ich meine gewohnte Komfortzone verlassen, meine Bedürfnisse zurückstellen?
Sind meine Erwartungen zu hoch?
Geht es mir in einer neuen Beziehung besser?

Sie sind verwirrt, können keinen klaren Gedanken fassen.

Die Gespräche mit Ihren Freunden bringen Sie auch nicht weiter.
Nun hilft nur noch eine Positiv – Negativ-Liste.
Doch Sie stellen fest, dass Sie zurzeit nicht objektiv sein können.
Ihre negativen Gefühle sind momentan so stark.
Trauer, Wut und Enttäuschung sind ihre derzeitigen Begleiter und lassen Sie ihre Situation wie durch einen negativen Filter betrachten.
Abwägen brachte bislang keine Klarheit.

Was nun?
Schuldzuweisung?!

Stoppen Sie.
Klären Sie Ihre Situation und den Zustand Ihrer Beziehung.

Möchten Sie trotz aller Probleme Ihrer Liebe noch eine Chance geben, dann sollten Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Solange diese Motivation vorhanden ist – auch wenn sie noch so klein erscheinen mag – sollten Sie nicht aufgeben.

Entscheiden Sie sich für die Unterstützung durch einen unparteiische und professionelle psychologische Fachberatung.
Professionelle Hilfe kann Ihnen hier den Ansatz liefern, Ihre Sichtweise neu zu betrachten um dadurch wieder zu sich selbst zu finden.
Vereinbaren Sie einen kurzfristigen Termin für ein Erstgespräch unter
0211.59 82 07 40 oder nutzen Sie das Kontaktformular.

 

Ich freue mich
auf Ihren Anruf
Ihre
Sabine Lahme

Sabine Lahme, Beziehungs-Expertin, Beziehungs-Coach Düsseldorf

Eine Chance für Ihre Liebe

 

 

Redewendung – Schmetterlinge im Bauch

Wer kennt Sie nicht, die Redewendung du hast doch „Schmetterlinge im Bauch“.
Doch, wie entstehen sie, die Schmetterlinge im Bauch und woher stammt diese Redewendung?

Diese Redewendung benutzen alle frisch Verliebten.

Verliebt zu sein ist ein wundervolles Gefühl.
Wir könnten die ganze Welt umarmen, tragen eine rosarote Brille, haben schweißnasse Hände sobald wir an den Anderen denken, unser Herz rast, wir haben flatterige Gefühle im Bauch, spüren eine übergroße Zuneigung zu unserem Liebespartner und möchten am liebsten nicht mehr ohne ihn/sie sein.

Unser Gehirn spielt sprichwörtlich “ver-rückt” und unser Bewusstsein wird aufgrund der übermäßigen Ausschüttung von Hormonen eingetrübt.

Wir sind in einem körperlichen, geistigen und emotionalen Ausnahmezustand.
Unsere Gedanken kreisen unaufhörlich um ein und dieselbe Person.
Die, in die wir uns verliebt haben.
Wir geben für diesen Menschen alles und erhoffen uns, dass auch er dieselben Gefühle hat wie wir.
Unser Urteilsvermögen ist beeinträchtigt.
D. h. wir übertreiben die Qualitäten des Anderen maßlos.
Wir leben in unserer Traumwelt, schwelgen in Illusionen und bauen Luftschlösser.

Und so entstehen „Schmetterlinge im Bauch“.

Sind Menschen verliebt, so befinden sie sich aus medizinischer Sicht in einem körperlichen Ausnahmezustand.
Ursache dieses Zustands ist die Biochemie unseres Gehirns.
Dort werden Botenstoffe, sogenannten Endorphine produziert.
Endorphine sind Glückshormone, wie z. Bsp. Dopamin.

Die Aufgabe von Dopamin ist die Weiterleitung von Sinneseindrücken (Gefühle) sowie Empfindungen und die Steuerung der Durchblutung unserer inneren Organe.

Durch das Dopamin werden Impulse zu unseren Muskeln weitergegeben und im Zusammenspiel mit viel frischer Luft und körperlicher Bewegung entsteht aus Dopamin, Serotonin und Adrenalin ein Glücks-Cocktail.
Im Stadium des Verliebt seins setzt unser Gehirn eine Menge dieser biochemischen Botenstoffe frei.
Diese werden über die Nervenbahnen transportiert und sind die Verursacher für das wohlige, flatterige Gefühl in unserer Magengegend.
Dem sogenannten „Kribbeln im Bauch“ das wir auch „Schmetterlinge im Bauch“ nennen.

Die Redensart „Schmetterlinge im Bauch“ erschien erstmalig 1908 im Roman der amerikanischen Schriftstellerin Florence Converse.

Die in ihrem Buch „House of Prayer“ die Metapher „butterflies in the Stomach“ erfand.
Schnell verbreitete sich diese Formulierung über alle Erdteile und dient heute noch als die Bezeichnung des Verliebt seins.

Schmetterlinge im Bauch sind temporär und gehen meistens über in die Liebe. Doch können Schmetterlinge auch aufhören zu flattern, dann, wenn das Verliebt sein zu Ende ist.

Doch solange Sie „Schmetterlinge im Bauch“ haben genießen Sie sie.

Bis zur nächste Redewendung.

Redewendung: Schmetterlinge im Bauch, Sabine Lahme, Beziehungs-Expertin, Beziehungs-Coach Düsseldorf

Schmetterlinge im Bauch

Ihre
Sabine Lahme

 

Brett vor dem Kopf – Redewendung

Wenn wir die Redewendung, der hat doch „ein Brett vor dem Kopf“ nutzen, dann meinen wir, das der Mensch, der uns gegenüber steht

  • begriffsstutzig ist
  • sich nicht gerade intelligent verhält
  • keine Lösung für seine Problematik findet
  • sich sogar extra „dumm“ anstellt

Ursprünglich stammt die Redensart „ein Brett vor dem Kopf haben“ aus dem bäuerlichen Bereich.

Im Mittelalter war es Sitte generell Ochsen als Zugtiere für die schwere Feldarbeit zu nutzen.
Da Ochsen aus Erfahrung eher störrisch sind, versuchten die Bauern mit einem Ochsen-Geschirr, den Ochsen weniger Freiheit zu lassen und unterdrückten damit die Dickschädeligkeit dieser Tiere.
Daher hatten Ochsen früher in der Landwirtschaft ein sogenanntes Kopfgeschirr an.
Das Brett sorgte dafür, dass diesen Tieren die Sicht genommen wurde. Da Ochsen schreckhaft sind und wenn sie sich scheuten auch schwer zu bändigen waren.
Dadurch konnte der Bauer die Zug-Ochsen besser führen und die schwere Feldarbeit mit diesen Tieren wurde leichter.

Was jedoch auch gemeint sein kann ist das hölzerne Stirnjoch, dass den Ochsen früher vor die Hörner gelegt wurde.
Ochsen werden im Sprachgebrauch gerne als „dumm“ bezeichnet. Daher liegt die Vermutung nahe, dass das Stirnjoch das Denken behindern könnte und sich so die Redewendung entwickelt hat. Denn ursprünglich wurde die Redensart nicht mit dem Denkvermögen in Zusammenhang gebracht.

Die Ausdrucksweise „ein Brett vor dem Kopf haben“ wurde erstmalig im Jahre 1817 benannt.
Aus dem Oppositions-Blatt, oder weimarische Zeitung, Bände 3-4:

„Diese seltsame Entschuldigung sagt soviel, als: nicht die Zensur, sondern die Zensoren unterdrücken in Wien die Geistesfreiheit. Dieß aber ist gerade das Schlimme, daß Leute, die, wie der Einsender sagt, ein Bret vor dem Kopfe haben, zu Zensoren bestellt werden“

Heute benutzen wir die Redewendung wenn

  • wir etwas nicht sofort verstehen
  • uns das was wir sagen möchten nicht einfällt
  • wir den Zusammenhang nicht nachvollziehen können

Dann brauchen wir eine andere geistige Bewegung.
Denn ein Brett haben wir nur dann vor dem Kopf, wenn wir gerade in unserem Gehirn nicht in das Areal kommen in dem wir die Information schon einmal abgespeichert haben.

Machen Sie doch dazu eine Übung:
Um wieder kreativ zu werden, dem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen, ist es manchesmal sinnvoll sich zu bewegen:

  • stehen Sie auf
  • gehen sie aus der Situation
  • holen Sie sich einen Kaffee/Tee
  • machen Sie das Fenster auf und lassen frische Luft in den Raum

Denn schon eine kurze Bewegung regt Ihr Gehirn an. Die neuronalen Verbindungen in Ihrem Gehirn werden aktiv und Ihr „Brett vor dem Kopf“ ist weg.

Bis zur nächste Redewendung.

Ihre
Sabine Lahme

Redewendung "Brett vor dem Kopf"

Brett vor dem Kopf

Trennung – Beziehungsende

Eine Beziehung geht zu Ende – Trennung.

Für die meisten Menschen eine schwieriger Lebensabschnitt, die Zeit nach der Trennung.

Den Alltag nun allein bewältigen, sich wieder an das Alleinsein gewöhnen, überdies die Trauerphase um die verlorene Beziehung durchleben, Liebes- und Herzschmerz ertragen, das sind Phasen, die nach einer Trennung für viele Menschen extrem schwierig sind. Dazu kommen noch zusätzlich die Zweifel, alles versucht zu haben um die Trennung zu verhindern.

Genau in dieser Situation wünschen sich die meisten Verlassenen den Ex-Partner so schnell als möglich zurück.

Da ist es nicht selten, dass die Gründe der Trennung in den Hintergrund rücken oder nicht mehr so präsent sind.

Ich verstehe Sie wenn Sie sagen, mir fällt es schwer:

  • wenn ich nach Hause komme und da niemand ist
  • alleine auszugehen
  • das Bett mit niemandem zu teilen
  • alleine Urlaub zu machen
  • keine Anrufe oder SMS mehr vom Ex-Partner zu erhalten

Doch es gab Gründe, die zur Trennung und dem Aus Ihrer Beziehung geführt haben. Verdrängen Sie jetzt keineswegs die Probleme, Konflikte oder Krisen, die zu der Entscheidung Ihrer Beziehung aufzulösen- sich zu trennen – geführt haben.

Trennung bedeutet:

  • Trauer
  • Herzschmerz
  • Wut und Zorn
  • Einsamkeit und
  • manches Mal sogar noch mehr Liebe als je zuvor für den/die Partner/-in

Eine Trennung durchläuft mehrere Phasen.

Die erste Phase in die Sie kommen, ist
die „Nicht-Wahrhaben-wollen“- Situation.
Das können Merkmale wie Hilflosigkeit, Trauer, Erstarrung, bis hin zu nicht glauben wollen sein. Sie hoffen, dass alles nur ein Traum ist, oder eine vorübergehen Krise, die zu meistern ist und er/sie zurückkommt. Doch Sie stellen sehr schnell fest, dass der Partner nicht mehr kommt und sich somit alle Zukunftspläne verschieben.

Sie stellen sich die Fragen:

  • Wie sollen Sie jetzt mit dieser Situation klarkommen?
  • Hört dieser Schmerz irgendwann auf?
  • Bleibe ich ewiger Single?
  • Kann ich jemals wieder einem/r Liebespartner/-in vertrauen?
  • Werde ich jemals wieder glücklich sein?

Nach dieser Phase kommen die „aufsteigenden Emotionen“

Jetzt reift die Erkenntnis, dass die Beziehung wirklich vorüber ist. Sie sind in der Realität angekommen. Nun treten Gefühle auf wie Wut (auf den Partner und auf sich selbst), Schmerz und Verzweiflung.
In dieser Phase ist es sehr schwer, darauf zu vertrauen, dass sich dieser Zustand ändern wird. Doch vertrauen Sie mir, das geht vorüber.
Akzeptieren Sie die Situation, so wie sie ist, reden Sie mit Freunden über Ihr Gefühlschaos und erlauben Sie sich Ihren Emotionen freien Lauf zu lassen.

Nach dieser Phase kommt die „Neue Perspektive.

Sie werden wieder aktiver, haben mehr Kraft für neue Dinge, entdecken versteckte Potentiale und lernen neue und interessante Menschen kennen. Sie gehen nun mehr und mehr Ihren eigenen Weg. Die Gedanken an den Ex-Partner werden weniger und sind nicht mehr so schmerzhaft. Sie sind offen für Neues und erkennen, dass nicht alles gut war an der alten Beziehung.

Jetzt kommt die Phase des „Neuen Lebens“.

Sie haben es geschafft.
Herzlich willkommen in Ihrem neuen Leben.

Sollten Sie offene Fragen haben, dann klären Sie diese.

  • Wo haben Sie sich nicht mehr verstanden gefühlt, oder nicht mehr verstanden.
  • Was hat zur Trennung geführt.
  • Welche Dinge stimmten schon sehr lange nicht mehr.
  • Wo haben Sie sich nur noch unwohl gefühlt.

Das Ende Ihrer Partnerschaft bedeutet nicht gleichzeitig im Bösen auseinander zu gehen.

Klären Sie gemeinsam die offenen Fragen und gehen Sie respektvoll, achtsam und wertschätzend mit Ihrem/r Partner/-in um.

Viele Paare denken, dass eine Trennung das Scheitern ihrer Beziehung ist.

Eine Trennung ist kein Scheitern, sondern oftmals die Lösung, um zukünftig freundschaftlich verbunden zu sein.

Als Beziehungs-Coach unterstütze ich Sie gerne mit Fach-Kompetenz, Empathie, Respekt und Wertschätzung.

Gemeinsam erarbeiten wir neue Wege, raus aus Ihrer Trennungssituation und hinein mit erfrischenden Impulsen in Ihr neues Leben.

Sind Sie es sich wert.

Vereinbaren Sie einen kurzfristigen Termin für ein Kennenlern-Gespräch unter 0211.59 82 07 40 oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Ich freue mich auf Ihren Anruf
Ihre
Sabine Lahme

Trennung - Beziehungsende, Sabine Lahme, Beziehungs-Expertin, Beziehungs-Coach Düsseldorf

Trennungsbegleitung

Eine glückliche Beziehung

Was ist eine glückliche Beziehung?

Am Anfang war die Liebe.
Doch mit zunehmenden Streitsituationen, Mangel an Aufmerksamkeiten, Ablehnung, Zurückweisung oder dem Mangel an Respekt und Wertschätzung, verliert sich die Liebe.
Verletzungen sowie Kränkungen machen sich breit.
Es sind meist die vielen kleinen Signale, die unbewusst auf den Verlust der Liebe hinweisen.
Das ist die Basis für Konflikte.

Streitsituationen und Konflikte gehören in eine Beziehung, sie sind emotional, jedoch auch meist eine Chance zur Veränderung.
Denn je stabiler eine glückliche Beziehung ist umso besser lässt sich ein Streit lösen.
Viele Menschen jedoch sind sehr konfliktscheu.
Dadurch wächst der Wunsch, diesen Situationen aus dem Weg zu gehen.

Wie reagieren Sie im Konflikt? Mit….

  • Angriff
  • Erstarren
  • Flucht

All diese Möglichkeiten sind Schutzverhalten, die beim Anderen eine Gefahr darstellen.
Bei Gefahr reagieren wir. Meist nutzen wir als Gegenangriff unsere antrainierten Mechanismen.
Ist dieses Konflikt-Verhalten in der Partnerschaft erst einmal abgespeichert, entsteht für gewöhnlich eine Spirale, die nach unten sehr schnell wird.
Wussten Sie, dass eine unglückliche, lieblose Beziehung ungesund ist und zudem ein großes gesundheitliches Risiko darstellt? Führen Sie eine liebevolle und glückliche?

Was können Sie tun, dass Sie eine glückliche Beziehung führen?

Klar ist, das geht nicht von heute auf morgen.
Nehmen Sie sich Zeit dafür, denn es geht um sie und Ihre Beziehung.
Lernen Sie Ihren Partner neu kennen.
Verändern Sie Ihre Streit-Kommunikation.
Vom Machtkampf auf eine wertschätzenden und achtsamen Gesprächsebene.
Schaffen Sie Zeit für Rituale und legen Sie Ihre unangenehmen Gewohnheiten ab.
Sprechen Sie über Ihre Bedürfnisse.
Wertschätzen Sie Ihren Partner.
Lernen Sie den achtsamen Umgang mit Ihrem Partner in Konflikten.
Stehen Sie ihrem Partner auch in stressigen Situationen bei.
Fangen Sie „wieder“ an zu leben und zu lieben. Verzeihen Sie Ihrem Partner, denn Liebe verzeiht.

Wie geht das?

Zuerst steht die Erkenntnis, dass Sie an Ihrer Situation etwas verändern möchten.

Ihre Bereitschaft sowie der Wunsch, sich begleiten zu lassen sind der Grundstein für einen fruchtbaren Dialog mit mir.
Auf Ihrem Weg geleite ich Sie mit Empathie und Wertschätzung.
Sie erhalten Unterstützung bei der Bearbeitung Ihrer individuellen Prozesse, lernen, wie Sie aus schwierigen Situationen mit neuen Möglichkeiten herausfinden.
Gemeinsam erarbeiten wir neue Wege und finden Lösungen.

Vereinbaren Sie einen kurzfristigen Termin für ein Kennenlern-Gespräch unter
0211.59 82 07 40 oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Glückliche Beziehung, Sabine Lahme, Beziehungs-Expertin, Beziehungs-Coach Düsseldorf

Glückliche Beziehung

Ich freue mich auf Sie
Ihre
Sabine Lahme

Jemanden „im Stich lassen.“

Redewendung: Jemanden „im Stich“ lassen.

Wenn wir einen Menschen in einer Notsituation alleine lassen, sprich ihn vielmehr seinem Schicksal überlassen, dann fühlt sich dieser Mensch sprichwörtlich, „im Stich“ gelassen.

Doch woher stammt diese Redewendung?

Wir benutzen täglich Redewendungen.
Bei den meisten Redensarten geht es Ihnen bestimmt wie mir.
Ich benutze diese zwar, nichtsdestoweniger war ich mir bislang nicht bewusst woher diese stammen.
Viele Redewendungen sind sehr alt und haben ihre Quelle sogar im 15. Jahrhundert oder älter.

Im Rahmen meiner täglichen Beziehungs-Coachings begegnete mir die Eine oder Andere Redewendung.

Das hat mich ermutigt, nachzuforschen weshalb wir noch heute in dieser Art Dinge auszudrücken.

Diesen Monat steht die Redewendung sich „im Stich“ gelassen fühlen im Mittelpunkt.

Die Redewendung jemanden „im Stich“ lassen stammt aus dem 15. Jahrhundert.

Damals ahmten städtische Bürger die zu dieser Zeit gängigen Ritterturniere nach.
Ließ damals ein Knappe seien Gefährten, sprich Rittersmann, alleine, setzte er ihn aller größten Gefahren, gegenüber Schwertern und Lanzen seiner Gegner aus.
Er ließ ihn sprichwörtlich „im Stich“.

Noch gegenwärtig werden beim Turnierreiten viele Entscheidungen durch das sogenannte Stechen oder den Stich entschieden.
Gleichwohl Turniere längst nicht mehr mit Waffen ausgetragen werden.

Fühlen sich Menschen Gefahren ausgesetzt oder alleine gelassen, dann verwenden sie meistens die Redewendung, dass sie sich im Stich gelassen fühlen.

Verlässt ein Partner den anderen, so sprechen viele Verlassen ebenfalls davon im Stich gelassen zu sein.

Und in so mancher Diskussion in Meetings braucht der Gegner stichhaltige Argumente um sich gegen die Angriffe seines Gegenübers zu wehren.

In manchen Gegenden wird heute noch das Wort Stich für eine steile Wegstrecke benutzt.
Das bedeutete früher, dass so mancher Fuhrmann seinen Wagen für kurze Zeit sprichwörtlich im Stich lassen musste um sich zusätzliche Pferde für den steilen Anstieg besorgen musste.

Ob diese Version „hieb und stichfest“ ist, ist allerdings fraglich. 😉

Bis zur nächste Redewendung.

Ihre
Sabine Lahme

Sabine_Lahme

Wieso loben so wichtig ist

Loben oder gelobt zu werden ist für die meisten Menschen sehr wichtig.
Wann haben Sie sich oder einen andere Menschen das letzte Mal gelobt?

Doch zuerst, was bedeutet es zu loben?
Loben ist:

  • Anerkennung zu zollen
  • Beifall zu spenden
  • voller Wertschätzung zu sein
  • zu ehren
  • jemanden etwas Gutes nachzusagen
  • sich positiv zu äußern

Doch weshalb fällt es uns so unglaublich schwer Eigenlob auszusprechen oder sogar andere Menschen zu loben?

Viele Menschen haben in Ihrer Kindheit gelernt, dass ein Lob nur dann erfolgt, wenn eine Leistung erbracht wurde.

Sprich, eine gute Note zu erziehen brachte ein „Gut gemacht“, oder „weiter so“.
Einfach gelobt zu werden, ohne ersichtliche Leistung, fand eher nicht statt.
Bekommen Sie heute ein Lob ohne zu leisten sind Sie unter Umständen verwirrt, denn Sie sind es nicht gewohnt.
So auch beim Eigenlob.

Kennen Sie auch den Satz?

„Eigenlob stinkt!
Dieser Satz ist falsch.

Eigenlob ist Bestätigung und Wertschätzung alles richtig gemacht zu haben.

Das schafft Anerkennung und Stolz für Ihr Handeln und Tun.
Doch die meisten Menschen haben nicht gelernt, sich und andere zu loben.
Das kann verschiedenste Gründe haben.

Oftmals kommt ein Lob unehrlich und unpersönlich an.
Dann ist es keine Wertschätzung sondern befremdlich und wird als „Schleimen“ bewertet.

Hinter „Schleimen“ versteckt sich eine Botschaft, die so transportiert wird, dass sich das Gegenüber gebauchpinselt fühlen.
Dadurch versucht der „Schleimer“ Sie auf seine Seite zu ziehen.
Das ist unehrlich.

Ein Lob jedoch ist die spontane Wertschätzung für Ihr Tun und bezieht sich auf eine konkrete und nachvollziehbare Situation.

Niemand versucht Sie zu manipulieren sondern das Lob ist ehrlich gemeint.

Wie gelingt es Ihnen zukünftig richtig zu loben?

Einen Menschen, oder sich selbst zu loben sollte ehrlich und authentisch sein.
Machen Sie Ihrem Gegenüber gewusst wofür das Lob steht.
Ein Lob darf Freude sein und Glücksgefühle transportieren.
Doch wichtig ist, es zu tun.

Loben nimmt die Angst Fehler zu machen und loben ermutigt.

Schaffen Sie sich mehr Bewusstsein für ein Lob mit viel Herz.

Loben bedeutet, dass Sie das, was Sie oder ein anderer Mensch getan haben wertschätzen.

Also mutig ans Werk und loben, loben, loben.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei

Sabine Lahme, Beziehungs-Expertin und Management-Coach Düsseldorf

Wieso „Loben“ so wichtig ist

Ihre
Sabine Lahme

 

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